Warum? Wollen die das!

•Juni 17, 2007 • 1 Kommentar

Neunter Juni, Die sind da, ich nenne sie alle nur in Allgemeinheitsformen, hier geht es auch nicht um Menschen, sondern darum wer besser schlamm herumschmeissen und sich dann noch in seinem eigenen Dreck suhlen kann, zumindest für die. Manche von dehnen kenne ich nicht, manche waren früher mal da oder nur einmal manche sind auch oft da. Die nenne ich sie weil sie alle keine Menschen sind, sondern Mitglieder eines dreckigen Systems, zumindest hier.

Ich sehe sie, es ist erdrückend, heute sind die viele. Ich verstehe was das heißt. Heute sind sie da, die die uns abwählen.

Sie sind da weil wir sie letztes Jahr abgewählt haben, nein nicht sie sondern die anderen, ihre Kumpels.

Ihre Kumpels sind auch von dehnen und die wahren es die ein dreckiges System betrieben haben, unterdrückend antidemokratisch, sie sind wieder da um sich das zurückzuholen was sie verloren hatten, die Macht.

Wir sind die anderen wir wollten mit ihnen arbeiten und mit allen Arbeit wir sind die Mehrheit eines Kreisvorstandes der einer basisdemokratischen Strömung angehört die, die alle hören wollen und die sind da mit ihren Freunden weil ihre Freunde es nicht verstehen das sie nur da sind einen Diktator an die Spitze zu heben, sie heben einen an die Spitze der ist nacher nicht in diesem Vorstand aber er regiert sie trotzdem.

Sie kommen also um uns nicht zu wählen, mir ist es egal und ich lache darüber aber dennoch diese Menschen haben sich und ihre ideologie an diesem Tag verarscht und sich selbst und das ist was mir weh tut.

Wir haben verloren, an Werten verloren, an Ideologie und Freheit verloren und jetzt Regiert der Mitte-Linke Kaiser der Jusos Heilbronn und wir sägen wieder an seinem Stuhl damit es allen besser geht. Dann rufen wir die Republik aus, zum zweiten mal, das hat in Weimar toll funktioniert zumindest etwas länger als hier und das ist was wir wollen.

Demokratie sollte jedem Recht sein, denkt man.

Doch die anderen beherrschen sie nicht deshalb mögen sie sie nicht.

Schade eigentlich!

Erlenbach, verweile doch!

•Januar 12, 2007 • 1 Kommentar

Ich sitze hier an einem Freitagabend, Wochenende beginnt und ich kann alles machen die ganze Nacht hindurch. Gedanken an Alkohol, Drogen, Sex und ausgelassene Partys schiessen einem durch den Kopf. Aber auf einmal: Zurück in die Realität ich sitze auf dem Balkon unserer kleinen Wohnung und kann die Geräusche der Autobahn hören die schon ein ganzes Stück entfernt ist und um mich herum passiert gar nichts. Da ist es wieder da dieses Gefühl das einen ganz wild verfolgt es schwirrt durch meinen Kopf AlkoholPartyalkoWochendrogAusgelassenPartSpasssexalkoholalkoparty… und es wird pure Gewissheit es ist tatsächlich da das Raus-Gefühl. Ich bin ein Mensch der wenn er daheim ist sehr oft unter diesem Gefühl leidet seis unter der Woche oder noch schlimmer am Wochenende. Auf jeden Fall ist es jetzt wieder da, denke ich mir und mir fällt auch sogleich ein was zu tun ist: Versuchen Connections auszuspielen irgendeiner wird schließlich da sein der die zündende Idee hat für die Abendgestaltung. Doch wie das manchmal der Fall ist ergeben sich bei jedem Probleme bei der Durchführung Kann nicht,Will nicht,Heut nicht,Darf nicht,Soll nicht usw. und die Leute auf die man sich immer verlassen kann und die immer Lust und Zeit haben sind auf einmal wie vom Erdboben verschluckt. Die Kulisse wechselt: In einer trüben melancholischen Phase die aus der Vermischung von Raus-Gefühl, Frustration und der Ungewissheit darüber ob ich einfach ein Arschloch ,oder in der neuen Zeit nicht angekommen, bin sitze ich eine halbe Stunde nach Verlassen des selben, erneut auf dem Balkon und schaue den Autos nach, die es geschafft haben, die rausfahren aus diesem elendigen Kaff voller untoter, halbtoter, unlustiger Menschen, oder einfach dehnen die heute nichts mit mir machen wollen. Ich rauche und da fällt mir ein Satz aus einem Text von Jan Delay ein: „Hauptsache ist doch, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen“ doch sofort wird mir wieder klar vor der Langeweile dieses Kaffs rettet mich nichts mehr auch nicht das Feuer meiner Zigarette. Erlenbach, verweile doch!

Fotostrecke: Erlenbach, verweile doch!

Web 2.0 in Deutschland: Niederlassung oder Gastspiel

•Januar 11, 2007 • Kommentar schreiben

Zur Zeit benutzt es warscheinlich beinahe jeder der regelmäßig surft: Web 2.0. Es ist in jeder Form in Deutschland angekommen und man kommt quasi gar nicht mehr daran vorbei. Auch ich nutze es fleissig und bin bei vielen Diensten bereits Mitglied. Alles ist vorhanden ob Rundumschläge wie MySpace, Weblog-Systeme wie wordpress oder der Social Bokkmarking-Dienst del.ico.us alle gehören sie zur Web 2.0 Community und werden in Deutschland immer häufiger genutzt. Dennoch fragen sich viele ob Web 2.0 in Deutschland nur ein Gastspiel sein wird. Für mich persönlich kann ich eine ganz klare Antwort geben: Nein! Wenn ich sehe wie die Vielfalt der Dienste immer breiter wird und wie der Benutzer auf den Zug aufspringt kann ich mir nicht vorstellen das 2.0 sterben wird. Ausserdem lässt sich ein Vorteil für die Benutzer herrausschlagen durch Dienste wie Google Docs, AjaxSketch oder Youtube sieht man ganz deutlich das der Trend zum gratis geht. Rein theoretisch hat das Web 2.0 den Software-Firmen den Kampf angesagt und gleich das passende Totschlagargument mitgebracht: Es kostet nichts. 2.0 kann heute schon kommerzielle Anwendungen wie Routenplaner,Email-Programme,Kalender,Office Programme wie Word,PowerPoint,Excel und sogar Hardware in Form von Speicherplatz ersetzen. Aber auch das ist Web 2.0 nicht genug es bietet eine weitere Möglichkeit: Sharing. Wenn ein Kollege oder Freund meine in Web 2.0-Diensten gespeicherten Dinge sehen soll braucht er sich nur anzumelden und schon genügen 2 Klicks und die Daten sind bei ihm. Warum das alles gratis funktioniert? Dafür gibt es eine ganz einfache Lösung Werbung, Google beispielsweise hat sich durch Web 2.0 vom Suchmaschinenkonzern zum Allrounder und vorallem Werbegigant entwickelt und so finanziert sich wohl auch jeder andere größere Web 2.0 Dienst. Soweit ich sehen kann wird sich das Internet hin zu den Benutzern entwickeln und deren Verknüpfung als oberstes Ziel haben. Ich tue meinen Dienst mit diesem Blog dazu und kann nur empfehlen: Sei auch du Web 2.0

Hier noch eine Liste mit den Diensten die ich benutze:

Google – Internet und 2.0-Riese Google bietet reichhaltig Systeme. Ich benutze Gmail,Google Calender,Google Docs and Spreadsheets, Die personalisierte Startseite und Google Maps.

Myspace – Community-Allrounder mit Interessensgruppen, Umgebungssuche, Blo, Musik, Viedeo und vielem mehr.

delicious – Der Marktführer beim Social Bookmarking auch als Suchmaschine sehr nützlich. Alternative auf Deutsch taggle.de

Wayfaring – Basiert auf Google Maps lässt einen aber eigene Karten mit Markierungen erstellen. Sehr nützlich.

Zigarettenwerbeverbot! Aber im Netz brennen die Luckies immer noch!

•Januar 8, 2007 • Kommentar schreiben

Eigentlich wollte ich nicht schon wieder was über Die neuen (Nicht)Rauchergesetze schreiben aber jetzt passiert es trotzdem.

Seit 1.1 diesen Jahres ist nämlich auch folgende Regelung in Kraft: Für Zigaretten darf nicht mehr geworben werden. Diese Regelung klingt ganz klar und hat warscheinlich in diesem Jahr auch schon den einen oder Anderen Werbeflächenbetreiber Umsatz gekostet weil er jetzt eben nicht mehr lustige Sprüche aus der Lucky Strike Werbung tapezieren darf und auch nicht mehr seine Litfasäule in eine metergroße Pall-Mall-Tabakbox verwandeln darf.

Einem Markenkenner oder Wirtschaftsinteressiertem ist es nun vielleicht schon aufgefallen, In der Tat war es nur die British American Tobacco Group die mit Werbung für ihre Produkte Lucky Strike,Pall Mall oder Gauloises in den Straßen auffiel. Eben dieser Konzern ist es jetzt auch der sich zunehmend gegen das Werbeverbot wehrt. Die „BAT“-Gruppe wird ihre Produktwebseiten weiter beibehalten liest man in diesen Tagen in den Zeitungen.

Warum das angebracht ist dafür kennt der Hersteller viele Begründungen. Am einen Tag heißt es z.B.: „Wir sehen unsere Websites nicht als Werbung an“, als dieses Argument zu kark erscheint ändert die Gruppe es in „Das Internet ist kein direktes Werbemedium“. Letztendlich lautet aber die Begründung: „Durch technische Sperren können unsere Websites nur von Rauchern, die über 18 Jahre alt sind und aus Deutschland stammen besucht werden und diehnen deshalb nicht als Werbung.

Zu dieser Antwort werden nun aber die Stimmen anderer Tabakhersteller laut. Beispielsweise ein weiterer Marktführer in Deutschland namens Reemtsma. Reemtsma hat sich durch Produkte wie West,JPS oder Davidoff großer Marktanteile in Deutschland erkämpft. Desweiteren hat Reemtsma seine Websites zum 1.1 vom Netz genommen obwohl sie vorher schon mit dem beinahe identischen System wie die Seiten des Konkurrenten ausgestattet waren. Reemtsma beschwert sich nun zurecht über die Missachtung des Gesetzes von Seiten BAT.

Vom Gesetzgeber gibt es bisher keine wirkliche Stellungnahme zu den Vorfällen. In meinen Augen sollte es hier einen ganz einfachen Schlagsatz geben: Ganz oder Garnicht. Ich persönlich empfehle in diesem Fall Ganz, wobei Garnicht realistischer anmutet. Da Ganz auch die Beschlusslage ist bin ich für ein härteres Eingreifen gegenüber Spaltern wie der BAT-Gruppe. Wenn man verbietet zu werben und somit die Marktsegmente zementiert sollte man auch keinem Anbieter die Chance lassen auch nur einen Tag weiter zu werben und so das Verbot der Werbung für den eigenen Umsatz auszunutzen.

Warum theoretisch keiner unter 16 mehr Zigaretten bekommt, praktisch jeder unter 18 und viele Andere auch nicht mehr und trotzdem jeder an die Kippe kommt.

•Januar 6, 2007 • 7 Kommentare

Wenn man raucht kennt man inzwischen dieses Phänomen das von der Industrie mit dem Slogan Karte rein Packung raus beschrieben wird. Das es nicht so einfach ist wie es in der Werbung klingt haben inzwischen, am 6. Tag der Durchführung, auch schon viele bemerkt. Warum bekomme ich, obwohl 16, keine Zigaretten mehr weil meine Karte kein Altersmerkmal hat, so wie beinahe jede Geldkarte eines unter 18jährigen in diesem Land, auch wenn mir der Zigarettenautomat sofort fröhlich den Satz -Tabakwaren ab 16!- entgegenschreit. Und warum gibt es auf einmal Menschen in meinem Umfeld die keine Geldkarte also auch keinen Chip haben obwohl doch jeder ab 16 in der BRD immernoch problemlos -Karte rein, Packung raus- Zigaretten bekommt. Irgendwie wird mir jetzt auch bewusst was die Einführung dieses Systems für Auswirkungen hat, obwohl es mir immer scheissegal war ob man da jetzt eine Karte rein tun muss oder nicht, auch wenn es mir scheissegal ist ob jemand unter 16 raucht, rein theoretisch hätte mich dieses System ein winziges Stück Bequemlichkeit gekostet , welches ich für meine Zigarette problemlos aufgegeben hätte, aber nun muss ich mich zwangsweise eingeschränkt fühlen, eingeschränkt in der Freiheit die mir durch das Gesetz zugesprochen wird, immernoch und jederzeit bis Juli, wenn Zigaretten ab 18 werden. Das Schlimmste an der ganzen Sache ist aber etwas anderes nähmlich das mit diesem achsotollen System etwas publiziert wird was nicht funktioniert, der Leitsatz Tabakwaren ab 16 ist in Wirklichkeit nichtig. In der Tat habe ich es auch ohne Altersmerkmal geschafft schon in der Zeit zwischen 1tem und 6ten Tag der Umsetzung 3x Zigaretten am Automaten zu kaufen und das kann jeder, jeder der Freunde,Geschwister,Familie,Bekannte oder den Mut irgendjemanden auf der Strasse anzusprechen hat. Auch wenn das manche Leute zum Beispiel alle Bundestagsfraktionen, ausgenommen die Linkspartei, nicht sehen wollen, interessiert es den Automaten überhaupt nicht ob die Karte nun dem gehört der vor ihm steht. Dieses System ist für mich ein Griff ins Klo und nicht wirksam. Es hat in der Art und Weise der Umsetzung für keinen etwas positives aber dennoch werden wir damit Leben müssen da es Leute gibt Die viel geredet, etwas geschaffen und nichts erreicht haben aber trotzdem darauf bestehen werden.